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Arbeitsboot von 1920 (GK-Modellbau) – Teil3

Die Hecksitzbank wurde noch mal etwas verstärkt, so das die Stärke den Sitzbänken entspricht. Das Ruder wurde mit Resten der Beplankung verkleidet und ist fertig.
Die Mastbankkniee sind nun endlich eingebaut. Ein wenig Sandpapier und Feile angelegt und nun passt alles. Ich habe mich erst zu sehr an die geschriebene Anleitung gehalten, nur die Zeichnungen ansehen bringt viel mehr. In den Bildern war die Lösung.
Das ganze Boot wurde mit Seidenmatlack gestrichen. Ich mag diesen seidigen Glanz.

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Arbeitsboot von 1920 (GK-Modellbau) – Teil2

Nun habe ich das Arbeitsboot fertig mit Planken versehen. Es ist zwar nicht Ideal geworden, aber als mein erstes Holzboot bin ich ganz zu frieden. Die verschiedenfarbigen Planken waren so im Bausatz enthalten.
Mal seheh wie der gelaserte Kiel passen wird.

Nunt habe ich auch den Originalkiel verbaut. Erst habe ich den Abstand zwischen den Planken so weit aufgefeilt, bis der Kiel von der Breite passte. Auch in der Tiefe wurde etwas rausgefeilt, so weit, das der Kiel ohne Spalt an der Bootskörper passte. Als Farbe habe ich Holzbeize im Farbton Kirsche und Nußbaum verwendet

Weiter mit dem Bootsinneren.
Das gelaserte Bodenbrett ist mit einem großen Stück doppelseitigen Klebeband auf der Transportpappe befestigt. Das Teil ist dadurch nur sehr schwer zu entfernen, BRUCHGEFAHR.
Die Sitzbänke sind alle nachbearbeitet worden. Wie geliefert passt nichts. Die Mastsitzbank muß etwas anders eingebaut werden, als in der Anleitung. So wie in der Anleitung trifft der Mast nicht das Loch im Bodenbrett.
Die Hecksitzbank ist viel zu dünn.Diese wurde mit Holzleisten verstärkt und das Aussehen wird realistischer.

Arbeitsboot von 1920 (GK-Modellbau) – Teil1

Mein nächstes Modellbauprojekt ist ein Boot aus Holz. Die Wahl ist ein Arbeitsboot von 1920. Der Bausatz ist von der Firma GK-Modellbau. Der Aufbau erfolgt in Echtspantbauweise.
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Nach genauem begutachten der ganzen Teile konnte ich keine kaputten Teile feststellen. Ein Teil ist sehr ungünstig befestigt, aber dazu später mehr. Die Malle ist sehr fest angeklebt und es bleibt sehr viel an der Grundplatte. Muss noch mit einem scharfen Messer entfernt werden.links

Als erstes nun zum obligatorischen Kiel. Ich habe festgestellt, das die Form und auch die Länge eigentlich ganz in Ordnung sind. Beim anlegen stellte ich jedoch fest, das der Kiel nicht die entsprechende Bohrung in der Grundplatte trifft. Die Malle ist vorne einfach etwas zu lang.
Auch ist sie vorne sehr spitz, so das der Kiel dort keine Auflagefläche hat und nach der Seite wegrutscht.
Mutig wie ich bin, habe ich die Sptze etwas mit einer feinen Feile weggenommen.
Den Kiel noch etwas weiter angespitzt, so das er weiter in die Bohrung eingeschoben werden kann. Auch die Nut habe ich noch ein wenig nach vorn verlängert, da sie an der Spitze eine leichte Erhöhung hatte und der Kiel nicht plan aufgelegen hat. Nun passt der Kiel. Leider ist er doch sehr verbrannt durch den Laser.

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Die Malle habe ich nun mit den Spanten versehen. Die Spanten waren entweder zu breit, oder die Löcher in der Malle zu klein. Es passte nicht zusammen. Das Eckige mußte ins Runde. Daher habe ich die Spanten an den Enden dünner geschnitten und dann ging es. Dafür, das ich an der Malle rumgefeilt hatte, passten die Spanten ganz gut. Die beiden Spanten am Bug, habe ich nicht so extrem gebogen bekommen und habe diese nun aus zwei Teilen gemacht. Was auf den Bilder auch zu erkennen ist.

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